Samstag, 30. Mai 2009

lucha libre y hasta luego

schniiiff, sorry ich muss mir nur noch schnell die nase putzen. nein, nicht wegen der schweinegrippe, sondern wegen der heimreisegrippe.
huuhh, jetzt sollte es gehen.
meine lieben, wir wissen, dass ihr euch alle auf uns freut. wir wissen, dass ihr lange auf uns gewartet habt. wir wissen, dass ihr alle der einzige grund seit, warum wir tatsaechlich zurueck kommen.
unsere letzten wochen waren gepraegt von sonne, strand und einigen partys nach mitternacht. wir haben am schluss unserer reise freunde gefunden und sind so eigentlich laenger in puerto escondido geblieben als wir vorhatten. und ja es ist wahr, wir waeren gerne immernoch dort. aber alles hat mal ein ende, haben wir uns gesagt, und so doch noch den nachtbus genommen nach mexiko d.f., der uebrigens erste klasse war, bis er in ein tier gerast ist und wir in einen etwas weniger geilen bus umsteigen mussten, um drei uhr morgens uebrigens.
nun sind wir also in mexiko d.f. und warten auf morgen. auf den tag, der niemals haette kommen duerfen. (sorry, nehmt es mir nicht uebel, ich hab die heimreisegrippe)
um noch von etwas anderem zu reden. kennt einer von euch lucha libre? das ist so was wie wrestling nur mit masken. wrestling kennt man doch noch aus den 90er jahren. ja auf jeden fall, haben wir uns gestern so einen lucha libre abend gegoennt in der arena mexico. so was verruecktes hab ich noch nie gesehen. da "kaempfen" zwei gegen zwei oder drei gegen drei und fast alle mit einer maske und jeder von denen hat seinen eigenen fanclub. mit viel rauch und musik prollen die jeweiligen darsteller dieses spektakels die treppe hinunter in den ring. und dann gehts los. ja und eigentlich ist das ja alles ein abgekartetes spiel und die maskierten maenner wissen genau, wer gewinnen muss. aber dennoch, das publikum weiss es nicht. und so wurde es ein lauter und unterhaltsamer abend. wenn man sich erst einmal hinsetzt, muss man nur noch aufstehen, wenn man aufs klo muss. die bringen einem bier, pizza, chips, nachos, schokolade, eis, cola, hamburger, sandwiches usw. am besten mit lehrem magen sich hinpflanzen und schoen gedeihen.
ja meine lieben, im anthropologische museum waren wir uebrigens auch noch. es soll ja eines der schoensten auf der welt sein. naja, nachdem wir drei sääle bestaunt hatten, gabs einen stromausfall und hier in der hauptstadt geht die arbeit nicht schneller vonstatten als sonst wo in mexico, also mañana mañana. wir habens versucht.
langsam macht mich die heimreisegrippe muede. ich hoffe mal, dass sie uns in zuerich nicht verhaften, weil wir im schweinegrippeland waren, natuerlich nur zu unserem besten. wir machen uns also auf die heimreise. wir bedanken uns bei allen, die uns unterstuetzt haben und einen teil der reise mit uns durchgemacht haben. wir hoffen, dass ihr alle etwas geduld habt mit uns, wenn wir wieder zu hause sind. denn fuer uns liefen die uhren jetzt fuenf monate etwas anders. darum hier ein kleiner ratgeber zum umgang mit uns waehrend den naechsten drei wochen:
wenn wir sagen "jaja, morgen, morgen" heisst das nicht zwangslaeufig wirklich morgen, sondern irgendwann.
wenn wir versuchen im migros an der kasse mit der kassiererin um 50 Rp zu feilschen, tut einfach so, wie wenn ihr uns nicht kennen wuerdet.
wenn wir im ausgang immer gleich zwei drinks auf einmal bestellen, weil wir denken, hier gibts ueberall zwei fuer eins, dann bringt uns bitte nach vier tequilas nach hause.
wenn wir zu oft das wort "fuck" benutzen, duerft ihr uns den mund mit seife auswaschen.
wenn wir behaupten, dass wir alles, wirklich alles reparieren koennen, erinnert uns daran, dass wir es nicht koennen.
wenn wir unser einheimisches bier nur noch mit limonenschnitz trinken, koennt ihr uns eine runterhauen.
wenn wir uns beklagen, dass in der schweiz alles so teuer ist und wir echt pleite sind, dann duerft ihr uns gern zum abendessen einladen.
dass waere dann wohl das wichtigste. falls noch andere andersartigkeiten bei uns zu tage kommen, dann koennt ihr uns einfach ignorieren oder wenn es fuer euch zuviel wird, kauft uns ein einfach-ticket nach mexico. es koennte eine schwere zeit werden fuer euch. sollen wir nicht doch noch etwas laenger wegbleiben? (war ne rhetorische frage, ich glaub ich habe fieber)
wir sehn uns naechste woche

Mittwoch, 20. Mai 2009

rot gelb - schwarz weiss???

heute abend sind wir cupsieger.
meine worte heute morgen zu meinem partner, rivalen, liebhaber, reisegefaehrten? entweder schlagen die rot weissen die gelb schwarzen oder eben nicht. einer von uns zweien wuerde heute abend gluecklich sein und der andere etwas angepisst. aber heisst es nicht im ehegeloebnis: in guten wie in schlechten zeiten? ein fuer alle mal sei hier geklaert, im fussball gelten andere regeln.
wir verbrachten die bangenden stunden des entscheidenen finals, welches wohl unter dem stern steht, mythos gegen was auch immer, am strand. ich in meiner sion fantracht, da mein kopf der sonne wegen rot leuchtend die sterne um hilfe bat und kusi, naja nicht gerade gelb schwarz, aber doch wohl mit schwarzen gedanken, was passieren wuerde, wenn die rotweissen gegen die gelbschwarzen tatsaechlich gewinnen wuerden.
ich habs ja immer gewusst. im traum erschien mir das resulat 3:2 fuer den fc sion. aber pssst, dass darf man ja vorher seinem freund nicht sagen, denn dann waere fuer mich die ganze vorfreude auf sein "trauriges" gesicht wie weggeblasen gewesen.

um einmal neutral zu sein, dafuer lass ich meine bierbeschwingten emotionen mal ausser acht, YB HAETTE ES VERDIENT. sie haben sich einfach den falschen gegener ausgesucht. obwohl, sion ja eigentlich vor YB fuer den final qualifiziert war, so dass sie eigentlich im halbfinal haetten verlieren muessen, um sich dieser schande nicht auszusetzten. oh sorry, meine bierbeschwingten emotionen brechen schon wieder durch.

doch kommen wir doch zu etwas wirklich neutralem. wir verbringen unsere letzten zwei wochen in puerto escondido. ein wunderschoener strandort, der nicht etwa nur mit einer playa aufwarten kann, sondern mit mindestens fuenf. und alle sind traumhaft schoen.

hab ich schon erwaehnt, dass ich heute eigentlich lieber in bern gewesen waere, als hier bei sonnenschein, strand und tiefblauem wasser? das bedeutet dann wohl, dass ich in zwei wochen auch noch gerne nach hause komme. aber wer weiss....

von strand und sonne allein laesst sich schlecht viel schreiben. vielleicht amuesant fuer euch ist noch die tatsache, dass wir auch noch in zipolite waren. wieder so ein strandort, der von hippies und vergangenen partynaechten mit den rolling stones und den beatles erzaehlt. diesen sagenumwobenen strand mussten wir uns ansehen. und wo hippies sind, da laesst es sich leben. nur das dieser strand nicht gerade hochsaison hatte und wir im ersten hostel, abgesehen von der krabbe im WC, die einzigen gaeste waren. wir wechselten unsere behausung und fanden uns oder besser ich fand mich, in einem haufen von maennern wieder. darunter einer, mann muss hier noch anfuegen, dass zipolite ein nudistenstrand ist, der alle anderen der laenge nach in den schatten stellte und sein teil den ganzen tag am strand spazieren fuehrte. naja, frische luft soll ja bekanntlich fuer alles gut sein. auf jeden fall haben wir dann festgestellt, dass dieser hippistrand nicht mehr richtig hippig war, sondern jetzt eher ein gaystrand war. hahahahaha wenn alle maenner solche teile gehabt haetten, waere raffi gluecklich gewesen. dem war nicht so.

ich glaub, bevor ich noch mehr ueber diesen magisch mysthischen tag schreibe und mir am ende noch den kopf abreissen lasse von irgendjemanden, beende ich diesen kurzen blog mit einer ode an den fc sion.

die farben rot weiss,
seit heute jeder weiss,
stehen fuer ruhm und ehre.
fuer sion schliesst sich einmal mehr der kreis,
in der meisterschaft nichts wert,
doch die kanne stets begehrt,
gewonnen, wie es anzunehm war,
nur fuer YB bis zum schluss nicht klipp und klar,
sion gehoert der sieg.
in diesem sinne, raffe traeum und flieg
davon.

Freitag, 8. Mai 2009

farbenpracht und ungekuesst

jajajaja
unsere reise neigt sich langsam dem ende zu. informationen aus der schweiz werden wieder wichtiger fuer uns, der cupfinal, den wir uebrigens gewinnen, liegt an und langsam aber sicher nervt hier die swine flu. vielleicht ist es an der zeit, langsam nach hause zu kommen...

aber mach mal halt lang oder halt mal an mach mal halt oder wie geht das? hier nur kurz eingeschoben, ich beginne dinge zu vergessen. redewendungen, pin codes und vielfach weiss ich ueberhaupt nicht, wo wir gerade sind oder gerade waren. vielleicht hat mir kusi doch einen antrag gemacht und ich weiss es nicht mehr. da hat er wohl schwein gehabt. im uebrigen leidet meine sprache, beziehungsweise die farbe meiner sprache. sprach ich frueher oft in farbigen blumenketten, geschmueckt mit umherfliegenden schmetterlingsadjektiven, so bleibt mir heute nur noch zu sagen, ich kein schwein in mir. u du?

aber bleiben wir beim "mach mal halt lang". wir schreiben den achten mai (oder ist heute schon der neunte? aber mai ist bestimmt schon). das bedeutet, wir sind noch 22 tage in mexico unterwegs. darum schreib ich jetzt auch nicht uebers heimkommen.

nach dem in mexico alle ruinen geschlossen wurden, war es doch ziemlich langweilig fuer uns. darum haben wir das beste aus der situation gemacht und sind fuer eine woche in eine cabaña an den karibischen strand gezogen. das wasser schillerte in den verschiedensten toenen von tuerkis ueber himmelstblau zu einfach nur tieftropfend blau. der sand bildete den unschuldigen edlen kontrast zum farbenspiel der wellen. er war weiss. aber nicht einfach nur weiss, sondern er war zart besandet weiss und von hoechst angenehmer temperatur. palmen saeumten den strand, der geradezu von touristen gesaeubert zu sein schien und spendeten schatten und kokosnuesse. das kuehle blonde in unserer hand schimmerte goldstaub aehnlich und versehen mit einem blassgruenen limonenschnitz, trug es dazu bei, uns die ganze szenerie ertraeglich zu machen (hehehehehe).

nun sind die ruinen wieder fuer alle touris offen und so machten wir uns auf den weg nach palenque, um die absolut schoenste ruine von mexico zu besuchen. natuerlich waren wir begeistert. und den schweinen sei dank, gabs nur wenige touristen, die dasselbe wollten wie wir. das resultat kann sich sehen lassen. auf unseren fotos sind keine menschen zu sehen, sondern nur ruinen.
die ruinen von palenque bilden einen gewaltigen komplex von verschiedenen pyramiden und anderen steinhaeufchen, die mal so was wie haeuser waren. atemberaubend an dieser anlage ist jedoch ihre lage. sie liegt mitten im jungel. und das macht die ganze szenerie unglaublich mysthisch. wir gaben uns also dem ruinen flair hin und kamen aus dem staunen nicht mehr heraus. (ich hoffe unser mund schliesst sich wieder, bis wir zu hause sind)
ja und dann gibts da noch die aguas azul, wasserfaelle von unbeschreiblicher schoenheit und in einem wechselspiel von blau farbenden toenen, die sich auf den blass gelb-orangen steinen in eine ungewoehnlichen farbharmonie stuerzen. (was fuer ein satz)

nun sind wir in san cristobal de las casas. in unserm hostel ging gestern nicht nur die post ab, sonder auch das bier ging ab wie nichts. was will man sonst tun hier. alle bars und clubs sind geschlossen. san cristobal bildet farblich gesehen ein spektaktel fuer sich allein. es reiht sich haus an haus und jedes ist gestrichen in einer anderen farbe, was schlussendlich am schluss einer strasse dazu fuehrt, dass man das gefuehl hat. man spaziere durch einen regenbogen.

was das "ungekuesst" angeht, so koennt ihr euch schon mal darauf vorbereiten, dass bei uns nicht geheiratet wird, wenn wir nach hause kommen. die braut bleibt ungekuesst, ist aber dennoch bis ueber beide ohren in ihren kusi verliebt. und wenn ich einen ring tragen will, dann kauf ich mir selbst einen. punkt. uebrigens, habt ihr schon mal was von wilder ehe gehoert? das ist wieder ziemlich in.

hasta luego und bleibt gesund

Dienstag, 28. April 2009

heldenmut und schweinepest

grunz grunz ihr lieben
vorweg soll hier ein fuer alle mal klar gemacht werden, WIR SIND GESUND UND HABEN VOR ES AUCH ZU BLEIBEN.
den lieben schweinen zum trotz sind wir in mexiko angekommen (also eigentlich schon vor zwei wochen, aber die schweine haben die leitungen blockiert). mexiko city befand sich zu der zeit noch nicht im schweinefieber. wir haben ein nettes kleines quartier gefunden und so einen schoenen und gemuetlichen start in mexiko erlebt. ergriffen von kunst und revolution und wohl auch weils in unserer naehe lag, besuchten wir das haus von frida khalo und das des trotzigen trotzky (kusi, schribt mu das wirkli so?) (ja raffi, das schribt jede es biz anderscht, geit schu ;-) kuss) ooohhh uuhhh wie geschichtstraechtig wandelten wir ueber die selben steine wie frida und wie ergriffen wagten wir es kaum die einschussloecher in trotzkys haus zu beruehren.
danach tingelten wir ein wenig von mexiko the city weg richtung puebla, cholula und xalapa (sprich chalapa) cholula hat uebrigens 365 kirchen oder waren es 365 tuerme von etwas weniger kirchen? wir haben glaub ich zwei gesehen und vom gold der "inneren werte" der kirche geblendet, haben wir uns dann dem gold in der flasche zugewandt. in puebla haben wir... (kusi, was hei wer in puebla scho wider gmacht?) also schweine haben wir keine gesehen. ach ja, da war ein schoener flohmarkt und ganz nette strassen und gassen und eine wirklich nette stimmung.
xalapa sollte nach humbolt eine der schoensten flecken auf der welt sein. doch 1840, als dieser humbug, aeh humbolt da war, lebten wohl noch keine 400 000 menschen dort (schweine nicht mitgezaehlt). es war eng und laut und viel verkehr. doch xalapa bleibt uns in erinnerung als ausgangsort nach xico (sprich chiggo). dort fanden wir abseits des malerischen doerfchens zwei wasserfaelle, die zwar nicht durch ueberwaeltigung glaenzten, jedoch vollkommen unberuehrt vom strom moeglicher touristen friedlich vor sich hin plaetscherten. fuer uns eine magische abwechslung zu den engen strassen von xalapas.
ihr seht, bis dahin haben wir den richtigen "burner" noch nicht erlebt. aber wir sind auf bestem weg dorhin. gerade gestern haben wir uns einen kindheitstraum erfuellt. wir haben die maya ruinen von uxmal (sprich uschmal, also so wie chusch mal) besucht. wahnsinnig! ich hab noch nie pyramiden gsehen und jetzt standen wir vor der pyramide des zauberers und wussten nicht recht, ob das nun realitaet war oder nur ein indiana jones film (da gibts ja immer pyramiden mit vielen stufen, wo dann der harrison rauf und runter rennt). angeblich ist die pyramide in einer nacht entstanden, darum der name pyramide des zauberers. da hat der wohl noch schwein gehabt, so geschwind wie der war. wir haben uns in der hitze des tages alle zeit genommen, die uns erlaubt war und haben uns die ruinen genau angesehen. auf eine pyramide konnte man sogar hinauf laufen, wie der harrison. natuerlich war die pyramide uebervoelkert von touristen. doch wir liessen uns oben nieder und bestaunten einfach nur die aussicht auf diese wahnsinnigen gebaeuden, die schon so lange vor uns entstanden sind. und auf einmal, stille! wir schauten rechts und links von uns - keine menschenseele stand auf der plattform der pyramide. wir hatten unseren eigenen magischen moment. und wenn jetzt noch die sonne durch das mystische loch in der mitte ihren strahl geworfen haette, dann haetten wir wohl ein schwein geopfert und das blut die 100 stufen hinabfliessen lassen. aber so schnell, wie der moment gekommen ist, so schnell wurde von weiteren touris zertrampelt. so ist das eben.
nun zum schluss, ihr seht das genau richtig, dass diese geschichten nicht viel mit heldenmut zu tun haben. und wenn doch in iregendeiner art und weise etwas heldenhaftes an dieser geschichte zu sein scheint, dann waere es wohl sehr klaeglich.
nein, die wirkliche heldengeschichte spielte sich in einem fernen land namens ecuador ab. und an dieser stelle lassen wir den helden doch selbst zu wort kommen. auf dass er euch erfreuen moeget. Kusi, ich bitte euch:
ja das war so, wir waren also in diesem quito, waren bei stroemendem regen angekommen, natuerlich zwei stunden spaeter als man uns gesagt hat (in ecuador muss man zu der fahrzeit, die einem am schalter angegeben wird, immer noch zwei stunden hinzuzaehlen, dann kommts etwa hin), und fanden in einem netten backpacker's unterschlupf. am zweiten tag fuhren wir mit dem trolleybus in die neustadt, um unsere buecher zu tauschen. wir fanden dann in einem secondhandbuecherladen tatsaechlich deutsche buecher, worauf uns der besitzer riet, ein los zu kaufen, heute sei wohl unser glueckstag. oder auch nicht: beim zahlen merkte ich, dass mein portemonnaie fehlte. ich hatte zwar aus angst vor taschenaufschlitzern auf meinen rucksack gut achtgegeben, aber dabei wohl meinen hosensack vernachlaessigt. oder doch glueckstag? im portemonnaie befanden sich gerade mal knapp 1.50. naja, darauf gings weiter, mit sack und pack, in die altstadt, wo mir was auf den rucksack tropfte. ich dachte mir erst nichts dabei, dann kam ein freundlicher herr mit papiernastuechern, um das abzuputzen. die leute waren ploetzlich so freundlich. hmmm - der farbtrick? jemand beklekert dich, ein anderer putzt dich, und am schluss ist dein portemonnaie weg? ists ja eh schon. wie konnte der ueberhaupt von vorne meinen den fleck hinten am rucksack sehen? und wieso besteht er darauf, dass das eine taube war? das waere wohl eine ziemlich grosse taube gewesen, und der kot sah WIRKLICH mehr nach farbe aus. die alarmglocken klingelten, die leitung war nicht allzuschnell, da rief raffa: "wosch der rucksack?!" der war naemlich weg, und ploetzlich auch die hilfsbereiten leute. ausser einer, der zeigte mir die richtung, wo der dieb hingelaufen war. ich also los, um die ecke schaue -nichts. die helfende hinweisende hand gehoerte auch zur bande. alles weg, nichts wertvolles, aber das wichtigste: die tagebuecher, die lesebuecher, die unterwasserfotots von den galapagos - alles unersetzbar. da kam ein junge um die ecke geflitzt, er wies mit der hand in die andere richtung, worauf ich wieder losrannte. seit dem raub waren da vielleicht 20 sekunden vergangen. so rannte ich die strasse rauf, einem weiteren fingerzeig nach, blieb stehen und sah: einen typen mit einer jacke ueber dem arm, und darunter lugte ein schwarzer baendel eines rucksacks hervor - MEINES rucksack. so rannte ich weiter, auf ihn zu, und stiess ihn heftig gegen die wand, worauf er augenblicklich den rucksack los liess. ich war so froh um den rucksack, dass ich all meine vorsaetze vergass, was ich tun wuerde, wenn ich einmal so einen dieb in die finger bekaeme. meine kungfu attacken blieben demnach aus und der dieb schlenderte davon. im nachhinein denke ich, haette ich ihn packen sollen, bis die polizei kam, dann wuerden vielleicht andere touris nicht ausgeraubt. andererseits: die bande bestand aus genug leuten.
nun ja, ich machte mich dann also auf den rueckweg, stolz mit meiner beute ueber die schulter gehaengt, und mit einem puls von mindestens 180. es dauerte lannge, bis ich ruhiger wurde, und mein puls steigt noch jetzt, wenn ich zu sehr daran denke. jedenfalls war das meine heldentat, und wir waren froh, quito zu verlassen, wo wir zweimal beraubt wurden und uns 1.50 $ und ein portemonnaie abhanden gekommen sind.
alles in allem also schwein gehabt.
wir verabschieden uns und wems zu langweilig war, der kann ja mal nachzaehlen, wie viele schweine in unserem blog vorgekommen sind.

Sonntag, 12. April 2009

von seeloewen und hippis

ja ihr lieben, da sind wir wieder auf dem festland, obwohl dieses land nach einigen caipiriñas auch nicht mehr so fest ist. doch dazu spaeter....

wie war denn galapagos? fast nicht zahlbar und unbereubar schoen. wir haben uns, da wir ja zu viel geld besitzen eine acht-tages-tour gegoennt auf einem kleinen schiff fuer maximum zehn passagiere. luxus gabs da eigentlich keinen. die kabinen waren eng, aber das essen ecuadorianisch gut und zumindest frisch und liebevoll auf kolumbianische art zubereitet.

unser erster kontakt mit den bewohnern der inseln fand schon am ersten tag statt. wir trafen noch so fellig grosse schildkroeten in freier wildnis, die zwar ziemlich schuechtern waren, aber mit einer papaya konnte man sie aus der reserve, beziehungsweise aus dem haeuschen locken. fuer uns stellte schon diese begegnung der besondern art ein highlight dar. doch das war noch gar nix. nur so ueber den daumen gerechnet, haben wir in diesen acht tagen an die 400 fotos gemacht, plus 54 mit einer unterwasserkamera beim schnorcheln.
ich mach mal einen vorschlag. anstatt dass ich euch jetzt von a bis z alles erzaehle und ihr in sechs wochen, wenn wir zurueck sind, vor neid nicht mehr mit mir sprecht, zitiere ich nun ein paar poetisch eingaengige zeilen aus meinem intimen tagebuch. darauf koennt ihr euch etwas einbilden.

Sombrero Chino:
"Dort erlebten wir neben tuerkisfarbigem wasser, weissen sandstrand, schwarze felsen, jede menge pinguine, die kleinsten auf der welt, seeloewen und iguanas. und das alles entweder vom boot aus oder aus direkter naehe eins zu eins. obwohl das wetter nicht sein schoenstes laecheln zeigte, zauberte es eine magisch schoene stimmung zwischen himmel und meer. danach gings zum schnorcheln. neben zahlreichen fischen und ganzen fischschwaermen begleitete uns ein haifisch und ein paar seeloewen. wir sahen marine iguanas, die wie dinisaurier, oder wie kusi meint wie gozilla unter wasser an den steinen klebten. (war gozilla je im wasser?)"

Isla bartolome:
"wir besuchten das postkartenbild der galapagosinseln. es befindet sich auf der isla bartolome und nennt sich pinnacle rock (ja wir haben etwa 15 fotos davon gemacht). der anblick dieser vom vulkan geformten landschaft ueberzeugt jede postkarte und nahm mir fast den atem. das meer ist tuerkisfarbend und der sandstrand strahlt goldig gelb. der himmel im schoenstem himmelblau und die umgebung trockensandig."
"nachdem wir den anker gelichtet hatten, gings richtung freiheit weiter, der sonne drehten wir den ruecken zu. vor uns tauchte ploetzlich ein rudel delphine auf. mit der abendsonne schwammen sie mit uns ein weilchen mit, bis sie wieder verschanden. was zurueckblieb, war eine einzige glueckliche traene, die langsam ueber meine wange kullerte."

isla seymour norte:
"begruesst wurden wir von einer seeloewenfamilie als wir an land gingen. da die gegend ziemlich trocken ist, gibts hier jede menge iguanas. und die insel ist auch ein beliebter balz, kuschel und gebaer platz fuer mein absolutes lieblingstier auf den inseln. der blue-footed-booby. ich liebe diese voegel mit ihren knatschblauen fuessen. wir sahen ihnen beim balzen zu. und jetzt aufgepasst maenner, da koennt ihr noch was lernen. das weibchen ist etwas groesser als das maennchen. darum stehen die maennchen bei der werbung immer auf einem stein. dabei taenzeln sie auf ihren knatschblauen fuesschen herum, strecken ihre geflieder und geben hoechst erotische geraeusche von sich. normalerweise stehen da so drei maennchen um ein weibchen. das weibchen schaut sich die jeweiligen bewerber an und vor allem den platz, den sie sich ausgesucht haben, denn dort wird nacher nicht nur liebe gemacht, sonder auch das ei gelegt und bewacht. wenn ein weibchen interesse zeigt, dann rueckt das maennchen ein geschenk heraus, das, so kennen wir frauen das ja, nicht gerade ein diamantbesetzter ring ist, sondern ein strohhalm (an dem wir frauen uns verkrampft festhalten und tatsaechlich glauben, dass es eines tages ein diamantring wird). nur zu recht, sind die meisten weibchen mit diesem geschenk nicht zufrieden (das kennen wiederum die maenner unter euch) und sucht sich einen anderen. das ganze balz-ding dauert 30min, das vergnuegen danach nur drei sekunden. naja..."

"beim schnorcheln gingen wir auf tauchstation mit den seeloewen. einer hat kusi sogar in die flossen gebissen. also der seeloewe hat gebissen und kusi hat gegluckst. es ist wahnsinnig, wie elegant die 100kg schweren tiere im wasser sind und vor allem wie schnell. daneben erlebten wir fischschwaerme, die den meeresboden wie einen teppich belegten und verdunkelten. doch dazwischen schwammen viele bunte fischchen und machten uns staunend gluecklich."

"der himmel strahlte bei untergehender sonne violet und kusi und ich schwammen mit schnorchel und flossen ausgeruestet vom strand dem boot entgegen. und da kamen, die zauberhaften, eleganten schildkroeten und begleiteten uns auf unserem weg. und spaeter, noch zauberhafter und atemberaubend zugleich schwammen oder besser segelten fuenf sechs rochen um uns herum. in solchen momenten fuehl ich mich abseit meiner selbst und habe das gefuehl oder mehr noch das beduerfnis, teil dieser atemberaubenden welt zu sein."

das reicht glaub ich mal fuers erste. oder wars schon zu viel? so als kleine wiedergutmachung folgt nun eine geschichte, die ein wenig in richtung klogeschichte geht und euch etwas wegen meiner schwaermerei versoehnlich stimmen soll.

also wir sind jetzt in montañita. ein kleines hippi doerfchen, das wenn die ganzen traumfaenger nicht ueber der strasse haengen wuerden und nicht an jeder ecke ein raeucherstaebchen brennen wuerde, als mallorca in kleinformat durchgehen koennte. als wir ankammen war es gerade mittwoch. also hatte es so kurz vor ostern noch keine leute und wir freuten uns auf ein paar gemuetliche tage am strand. doch weit gefehlt. es wurden immer mehr leute und die meisten kamen noch mit ihren protzcharren und verstopften die ohne hin schon engen gassen. mit jedem touri, der montañita betrat, ging der preis fuer ein zimmer, egal welcher qualitaet, um mindestens einen dollar hinauf. zum vergleich, die ersten drei naechte haben 16 dollar pro nacht gekostet. die drei ueber ostern 40 dollar. und als dank, dass wir so viel bezahlen, wird noch unser zimmer ueberschwemmt. ja genau, unser kleines zimmer, das weder einen stuhl noch einen tisch besass, geschweige denn einen schrank, wurde vom wasser heimgesucht. natuerlich lagen viele sachen auf dem boden... als das mal weggeputzt wurde, gabs nach zuviel wasser nun gar keines mehr. und das hiess, dass unsere geschaefte nicht weggespuehlt wurden. aber eigentlich wars ja egal. denn selbst mit wasser, spuehlte es unsere geschaefte nicht weg. dafuer roch es auf der strasse je naeher es richtung ostern ging nach dem taeglichen geschaeft, der zuvielen leute und hunde. man muss hier noch anfuegen, dass die strassen in montañita nur aus strandsand bestehen, was ja eigentlich schoen waere, wenn nicht hunderttausend leute darueber watscheln, den ersten caipi schon um 10.00 uhr morgens zu sich nehmen und sich einfach nur dooooof auffuehren. ihr seht, ich habe genug. aber ostern ist ja auch schon vorbei.

ach ja, wir haben unseren frust halt einfach im caipi ertraenkt. (einen ging uebrigens an dich mein liebes cloeidi) jedoch erst zum sonnenuntergang.

liebe leute, bald verabschieden wir uns von ecuador und fliegen richtung mexico, so meine kreditkarte es will.

seid lieb zueinander.

Samstag, 28. März 2009

zueri west...

wer kann sich erinnern?
" i wot schlafe, i wot staerbe mit dier, woti alt u fett und gluecklich waerde! tschutschu tschutschu...." es kommt mir vor, als ob dieses lied nur fuer uns geschrieben wurde.
nein, es stellt nicht unser eheversprechen dar, davon sind wir, oder zumindest ein teil von uns, weit entfernt. nein, dieses lied beschreibt unseren lebensstil in baños de agua santa.
nehmen wir die oben zitierte textzeile doch mal auseinander.
"i wot schlafe, i wot staerbe mit dier"
ein klassisches eheversprechen auf berndeutsch. auf dieses eheversprechen wartet, noch sehnlicher als ich, unsere spanischlehrerin. wir haben hier in baños ein wenig unsere hirnzellen verwirrt und uns aufgerafft und aufgekusit, unsere spanischkenntnisse zu erweitern. unsere lehrerin, verheiratet mit einem hollaender und mutter von drei kindern, war bestuerzt von der tatsache, dass wir schon acht jahre zusammen sind und noch nicht verheiratet. darum sah sie ihre aufgabe darin, kusi zu beschwoeren. doch im selben atemzug erklaerte sie mir, dass sich nach der hochzeit alles aendert und man keinen ehemann bekommt, sondern ein kind, um das man sich sorgen muss, auch wenn dieses "kind" vorher ein mann war. als sie uns den imperativ beibrachte, nutzte sie die gelegenheit, kusi einen heiratsantrag auf spanisch formulieren zu lassen. (kusi, wie geit das scho wider? "casate conmigo") bitte hundertmal wiederholen.
ihr seht, das thema heirat ist im moment vor allem auf spanisch keine gute idee. aber wir lieben uns trotzdem.
"mit dir woti alt u fett u gluecklich waerde"
wir werden alt. und man erinnere sich an die vorherige liedpassage "i wot schlafe". soll heissen, wir werden alt, gehen vor mitternacht ins bett und stehen sehr spaet auf. da wir erst um 14.00 Uhr in die schule muessen. wir werden alt, weil wir lieber in der kathedrale mit den walt disney tuermen eine kerze anzuenden, als uns in den diversen pubs zu betrinken. wir werden alt, weil wir jeden abend ins thermalbad gehen, um unseren alten knochen etwas gutes zu tun. und wir werden alt, weil wir bequem werden.
in baños gibt es eine route, vorbei an wunderschoenen wasserfaellen und atemberaubender aussicht auf den rio verde. diese route ist einfach zu befahren mit dem fahrrad. und in baños vermieten sie guenstig gute fahrraeder. doch kusi-opi und raffi-omi nehmen sich kein fahrrad, sondern einen fahrbaren untersatz, der selbst faehrt. einen buggy. kennt ihr die vierraedrigen kleinen autoechen, die von eisenstangen zusammengehalten werden und oft am strand herumkurven? mit so einem sind wir die wasserfallstrecke abgefahren. gut, kusi hat sich gefreut wie ein kind. (da haben wir uns dann doch wieder 10 jahre juenger gefuehlt). damit nicht genug. neben diesen buggys gibts auch noch die quads. auch so vierraederige toefflini, die etwas schneller sind als die doofen buggys. und mit denen haben wir uns natuerlich auch fortbewegt.
ihr seht, wenn wir nicht laufen mussten, dann sind wir gefahren. und das bringt uns zum naechsten punkt. "fett waerde" dadurch, dass wir uns nicht bewegen und das morgendliche nutellabrot, sind die gruende, warum wir hier wohl fett werden. ach ja, da ist ja noch das gute bier. bei uns im "altersheim" gibts einen kuehlschrank, der immer voller bier ist. fuer einen dollar bedient man sich und nimmt sich ein grosses bier.
hab ich euch zuviel versprochen? zueri west waren sicher auch schon hier in baños. zumindest haben wir sie hier gehoert. und zwar im swiss bistro, wo wir uns doch typisch schweizerisch heimwehisch eine roesti gegoennt haben, zu den klaengen von zueri west.
dass wir alt werden, merken wir auch daran, dass wir nicht mehr gut sehen. baños wird naemlich ueberwacht vom vulkan tungurahua. nur haben wir den noch gar nicht gesehen. egal auf welchen huegel wir GEFAHREN sind, dieser vulkan versteckt sich vor uns. dabei ist der immernoch aktiv. in baños selbst bieten sie jeden abend volcano erruption an. aha, dachten wir, da wird man doch sicher wolken, dampf, lava und gerumpel sehen und hoeren. denn das bedeutet doch erruption. weit gefehlt. klar, es war dunkel, aber da waren nicht mal konturen des vulkans zu sehen. vielleicht stimmt es ja doch, dass sich der vulkan nur den einheimischen zeigt und sich vor allen anderen alten und jungen leuten versteckt.
wie dem auch sei. wir brauchen keinen vulkan, denn unsere liebe brodelt genauso leidenschaftlich und versteckt sich wenigstens nicht. (das waere doch ein eheversprechen)
wir verabschieden uns dann mal mit dem hinweis, dass wir uns jetzt die galapagos inseln ansehen und danach nicht nur alt sind, sondern auch noch pleite.
hasta luego

Dienstag, 17. März 2009

wier kije mal aes paar foto druf

also meine lieben,
wir hocken im moment noch in vilcabamba und haben sehr viel zeit. darum kommt ihr in den genuss von ein paar fotos. sie sind nicht wirklich chronologisch, aber dennoch gut beschrieben, denn das habe ich gemacht. (raffi, ich selbst) wir wuenschen euch eine angenehme reise und hoffen, dass ihr mit fernweh zurueck in euren alltag kommt. (das isch jetzt aber scho bits gemein, raffi) also lasst uns traeumen von vergangenen welten...



erinnert ihr euch, das hoechste skigebiet der welt mit den roten und gruenen seen...

wer ist den das bloss? richtige antwort, ein pisco sour bei uns zuhause

auf dem weg zu den schwimmenden inseln von puno

lama oder alpaca, wer die antwort weiss, wird zu einem pisco sour eingeladen bei uns zuhause. der wartet da naemlich schon. (merci lena)



das ist uebrigens puno

und hier haben wir eine unsere unterkuenfte.

der colca cañon

das ist doch arequipa

ja, ja, mal enthalten die colaflaschen in bolivien 295ml, und mal 296ml.

nasca lines

das war im flugzeug, ja, vor dem kotzen

huacachina, sand und sand und noch mehr sand



da steht er einsam und verlassen und traut sich nicht ins wasser

das ist schon sehr lange her. baraccas inseln.

eines der vielen flirts von kusi auf diesen inseln.

da liegen sie, die faulen saecke

das ist uebrigens der candelaber

ja, ja wayna picchu. seht ihr die menschenschlangen, wie sie sich den berg hoch keuchen

machu picchu. dieses bild beschreibt uebrigens die menschenschlangen, die sich auf den wayna picchu stuerzen, um ihn dann zu beklettern. schoen doof. ach ja wir waren ja auch in dieser schlange.

wayna picchu

ach ja, raffi von hinten, einsam und verlassen den bahngleisen entlanglaufend, in der hoffnung, irgendwann in aguas calientes anzukommen. da gings mir echt verschissen.

dieses bild soll uebrigens einen eindruck erwecken, wie die raeuberische fahrt mit dem taxi ausgesehen hat. den bach da hinten haben wir ueberquert, einfach so. erinnerung, fahrt von ollanta nach santa maria oder theresa oder raffaela

kennt ihr das spiel, eins zwei oder drei, ob ihr richtig seid, erfaehrt ihr wenn das licht angeht.

ich und ruinen, also eigentlich in der ruine, also schon fast eine mumie...

schoene wolken, mysthische stimmung

ein hund auf dem ein affe sitzt? da laust mich ja der affe auf dem hund

das waere was fuer unseren von daeniken oder so, sieht besonders schoen aus, diente aber nur um getreide anzupflanzen. immerhin mit viel stil.

das wahrzeichen von cusco. also eigentlich ist das auf dem foto nicht zu sehen. denn es liegt unter dem rock, glauben wir jedenfalls.

schoene ruinen, aber noch lange nicht machu picchu



das war uebrigens unser haustier im frankenstein hostel in cusco.

auf dem ruecken der pferde liegt das glueck, solange das ross keine aepfel wirft.

mister indiana jones vor den heiligen gewaesser, die schon seit der inkazeit fliessen.

noch so eine ruine, uebrigens mit einem namen den ich weder schreiben noch aussprechen kann. aber immerhin bin ich auf dem foto.

cusco, stilvoll in szene gesetzt.

das sind uebrigens die geysire, also da stroemt heisse luft raus und kusi muss boess aufpassen, dass er nicht in den sog des dampfes hineingezogen wird.

da laechelt ein raffi durch einen stein.

bolivien

bolivien