hola amigos
heute sind wir eine woche unterwegs und ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich hab das gefuehl, dass wir schon viel laenger unterwegs sind. bevor ich mich jetzt dem heutigen thema widme "sand und nichts als sand" moechte ich noch schnell einen exkurs einschieben.
direkt nach lima sind wir nach pisco gefahren. stimmt, fuer alle, die bis jetzt fleissig blog gelesen haben und gut kombinieren koennen, von pisco kommt der pisco sour. aber wir sind natuerlich nicht nach pisco gefahren um uns da zu besaufen, sondern um dort seeloewen und jede menge voegel zu bestaunen. also ich bestaunte die steine und kusi die voegel. nennen tut sich so was paracas inseln und die werden nur von tieren belebt. sprich wir durften mit dem boetli dort hin fahren. die felsen der inseln haben mich beeindruckt, mehr ihre form, als ihre farbe. denn die steine waren weiss. aha, wie das wohl kommt, wenn da so viele viele viele voegel wohnen??? auf jeden fall lassen die dort auf den felsen ihr gueno liegen, also ihre scheisse. und nicht nur dort sondern auch auf kusis hosen (hihih
ihi) [ich- kusi - will hier keine zensur ausueben, muss aber gerade mal sagen, dass der guano ziemlich klein war und deshalb nicht der rede wert. leider hatte er auch sonst keinen wert, ich konnte ihn auf jedenfall nicht verkaufen.] alle vier jahre kommen einige geruchsempfindliche leute auf die insel und sammeln das guano ein. denn, wer haette das gedacht, guano ist ein super duenger. es war lustig und amuesant und sowieso.
das war der exkurs.
weiter gings nach ica, genauer gesagt zum kleinen dorf huacachina. und so was hab ich ja noch nie gesehen. in mitten von riesen sandduenen liegt eine kleine oase und rundherum hat sich das dorf gebildet. wir haben uns in einem backpacker eingenistet, wo gefeiert wurde "bis in die Puppen". jeden abend grillparty und alkohol fuer acht franken. also haben wir gesagt, machen wir mit. aber wie das so ist, es ist alles anders als zu hause. das gegrillte fleisch hat nicht mal der hauseigene hund gegessen. und wir mussten erkennen, dass wir vielleicht fuer so backpacker parties zu alt sind. auf jeden fall war es uns zu laut.
aber item. dafuer haben wir einen der ersten schoensten sonnenuntergaenge gesehen, hoch oben auf einer sandduene, auf die wir natuerlich selbst geklettert sind.
und mit so viel sand, darf natuerlich auch das sandboarden nicht vergessen werden. in diesem zusammenhang, vergiss alles was du ueber snowboarden gelernt hast. es funktioniert hier nicht. das board ist ein unelastisches brett, die bindung besteht aus zwei klettverschluessen. wir habens trotzdem versucht und sind gehoerig auf den arsch gefallen. also vor allem ich, kusi war natuerlich besser (ach mein schatz kann einfach alles). wir haben uns also drei tage sand, pool und ruhe gegoennt (zumindest am tag, in der nacht konnte man nicht schlafen bis in die puppen). jetzt sind wir bereit fuer weitere schandtaten.
mit dem bus sind wir heute nach nasca gefahren, das kotzende kind neben uns leider auch. morgen schauen wir uns ein paar mysterioese linien im sand ( uff noch mehr sand) aus der luft an und dann gehts weiter nach arequipa. wir freuen uns.
fazit: es braucht mehr kotztueten im bus.
heute sind wir eine woche unterwegs und ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich hab das gefuehl, dass wir schon viel laenger unterwegs sind. bevor ich mich jetzt dem heutigen thema widme "sand und nichts als sand" moechte ich noch schnell einen exkurs einschieben.
das war der exkurs.
weiter gings nach ica, genauer gesagt zum kleinen dorf huacachina. und so was hab ich ja noch nie gesehen. in mitten von riesen sandduenen liegt eine kleine oase und rundherum hat sich das dorf gebildet. wir haben uns in einem backpacker eingenistet, wo gefeiert wurde "bis in die Puppen". jeden abend grillparty und alkohol fuer acht franken. also haben wir gesagt, machen wir mit. aber wie das so ist, es ist alles anders als zu hause. das gegrillte fleisch hat nicht mal der hauseigene hund gegessen. und wir mussten erkennen, dass wir vielleicht fuer so backpacker parties zu alt sind. auf jeden fall war es uns zu laut.
und mit so viel sand, darf natuerlich auch das sandboarden nicht vergessen werden. in diesem zusammenhang, vergiss alles was du ueber snowboarden gelernt hast. es funktioniert hier nicht. das board ist ein unelastisches brett, die bindung besteht aus zwei klettverschluessen. wir habens trotzdem versucht und sind gehoerig auf den arsch gefallen. also vor allem ich, kusi war natuerlich besser (ach mein schatz kann einfach alles). wir haben uns also drei tage sand, pool und ruhe gegoennt (zumindest am tag, in der nacht konnte man nicht schlafen bis in die puppen). jetzt sind wir bereit fuer weitere schandtaten.
mit dem bus sind wir heute nach nasca gefahren, das kotzende kind neben uns leider auch. morgen schauen wir uns ein paar mysterioese linien im sand ( uff noch mehr sand) aus der luft an und dann gehts weiter nach arequipa. wir freuen uns.
fazit: es braucht mehr kotztueten im bus.

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